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Hellstrahler – Sofortige Wärme für offene & windige Bereiche
Wenn Sie sofortige Hitze auf Knopfdruck suchen, sind Hellstrahler (Infrarot-Kurzwellenstrahler) die leistungsstärkste Wahl. Im Gegensatz zu Gasheizern oder Dunkelstrahlern durchdringen sie die Luft fast verlustfrei – perfekt für, ungeschützte Balkone und die Außengastronomie. Entdecken Sie Geräte mit moderner "Low Glare"-Technologie: Maximale Wärmeleistung bei deutlich reduziertem Rotlicht-Anteil.
Hellstrahler: Die Kraft der Infrarot-Kurzwelle (IR-A)
Der Begriff Hellstrahler bezeichnet Infrarot-Heizgeräte, die im kurzwelligen Bereich (IR-A) arbeiten. Sie sind die "Sprinter" unter den Heizstrahlern: Innerhalb von nur 1 Sekunde nach dem Einschalten steht die volle Wärmeleistung zur Verfügung. Da diese Strahlung die Luftmoleküle nicht erwärmt, sondern diese ungehindert durchdringt und erst beim Auftreffen auf feste Körper (Ihre Haut, Kleidung, Möbel) Wärme erzeugt, sind Hellstrahler extrem effizient – besonders dort, wo andere Heizungen versagen.
Warum Hellstrahler ideal für draußen sind
Kennen Sie das Gefühl, wenn im Winter die Sonne aus den Wolken bricht? Es wird sofort warm, obwohl die Lufttemperatur gleich bleibt. Genau dieses Prinzip nutzen Hellstrahler. Da die Wärmewellen nicht von Luftzug oder Wind weggeweht werden können, sind sie die einzig sinnvolle Lösung für:
- Ungeschützte, windige Terrassen
- Raucherbereiche in der Gastronomie
- Balkone ohne Überdachung
- Skihütten und zugige Arbeitsbereiche
"Low Glare" und "Goldröhre": Weniger Licht, gleiche Wärme
Früher waren Hellstrahler für ihr grelles, tiefrotes Licht bekannt, das die Umgebung in eine unnatürliche "Rotlicht-Atmosphäre" tauchte. Moderne Premium-Geräte in unserem Shop setzen jedoch auf die Low Glare- oder Ultra Low Glare-Technologie (oft durch hochwertige Goldröhren). Durch spezielle Beschichtungen und Filter wird der sichtbare Lichtanteil um bis zu 80–90 % reduziert, während die Wärmeleistung unverändert hoch bleibt. Das Ergebnis ist ein dezentes, kerzenscheinartiges Ambiente.
Häufige Fragen zu Hellstrahlern (FAQ)
Hier finden Sie kompakte Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Technik und Anwendung.
Was ist der Unterschied zwischen Hellstrahlern und Dunkelstrahlern?
Der Unterschied liegt in der Wellenlänge und der Windanfälligkeit:
Hellstrahler (Kurzwelle/IR-A): Leuchten sichtbar (orange/rot), liefern sofortige Hitze und sind windresistent. Ideal für offene Außenbereiche.
Dunkelstrahler (Langwelle/IR-C): Leuchten nicht (schwarz/weiß), brauchen ca. 15 Min. Aufwärmzeit und die Wärme kann von Wind verweht werden. Ideal für windgeschützte Wintergärten oder Innenräume.
Werden Hellstrahler außen sehr heiß?
Ja, das Schutzgitter und das Gehäuse können sehr heiß werden. Infrarot-Kurzwellenstrahler besitzen eine extrem hohe Energiedichte. Achten Sie daher bei der Montage zwingend auf die Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien (Markisenstoff, Holzbalken), die in der Bedienungsanleitung angegeben sind. Montieren Sie die Geräte immer außer Reichweite von Kindern.
Wie viel Fläche beheizt ein 2000 Watt Hellstrahler?
Das hängt von der Montagehöhe und der Umgebungstemperatur ab. Als Faustregel für den Außenbereich gilt: Ein leistungsstarker 2.000 Watt (2 kW) Hellstrahler deckt eine Fläche von ca. 10 bis 12 Quadratmetern effektiv ab. Für eine große Esstafel auf der Terrasse reicht meist ein Gerät, für eine ganze Gastro-Lounge sollten mehrere Geräte so platziert werden, dass sich die Wärmekegel leicht überschneiden.
Sind Hellstrahler Stromfresser?
In Relation zur Leistung sind sie sehr effizient, da keine Wärme an die Luft verloren geht (wie bei Gasheizpilzen). Ein Rechenbeispiel: Ein 2.000 Watt Gerät verbraucht 2 kWh pro Stunde. Bei einem Strompreis von ca. 0,35 €/kWh kostet der Betrieb etwa 70 Cent pro Stunde. Da das Gerät keine Vorlaufzeit braucht und oft nur bei direkter Nutzung eingeschaltet wird, sind die effektiven Betriebskosten oft niedriger als bei dauerlaufenden Heizsystemen.