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Infrarot Keramikheizkörper: Natürliche Speicherwärme & Design
Verbinden Sie die Ästhetik von Naturstein mit moderner Infrarottechnik. Ein Infrarot Keramikheizkörper ist die ideale Wahl für alle, die nicht nur Wärme, sondern auch Behaglichkeit suchen. Die hochwertige Keramikoberfläche sieht nicht nur edel aus, sie besitzt auch physikalische Vorzüge: Sie speichert die Wärme deutlich besser als Metallpaneele und gibt sie auch nach dem Abschalten noch sanft an den Raum ab.
Entdecken Sie robuste, kratzfeste Oberflächen in Steinoptik oder modernen Farben von Markenherstellern wie Elbo Therm – perfekt für das Badezimmer, die Küche oder den repräsentativen Wohnbereich.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Infrarot Keramikheizung?
- Der Speicher-Effekt: Warum Keramik?
- Design Robustheit: Mehr als nur eine Heizung
- Ideal für das Badezimmer und die Küche
- Montage Gewicht: Worauf muss geachtet werden?
- Welche Leistung für welche Raumgröße?
Was ist eine Infrarot Keramikheizung?
Ein Infrarot Keramikheizkörper ist ein flaches Heizpaneel, bei dem das Heizelement fest in einer Keramikplatte verbaut oder mit ihr verbunden ist. Wenn Strom fließt, erwärmt sich die Keramikmasse und strahlt langwellige Infrarot-C-Wärme ab.
Im Gegensatz zu Heizlüftern (die oft auch Keramik-Elemente nutzen, aber Luft pusten), arbeitet dieses Paneel vollkommen geräuschlos und staubfrei über Strahlungswärme. Es imitiert den Effekt eines traditionellen Kachelofens, jedoch in ultraflacher, elektrischer Bauweise.
Der Speicher-Effekt: Warum Keramik?
Der größte Unterschied zu Glaspaneelen ist die Speichermasse.
- Aufheizphase: Keramik benötigt etwas länger (ca. 10-15 Minuten), um auf volle Betriebstemperatur zu kommen.
- Abkühlphase: Der entscheidende Vorteil! Wenn das Thermostat die Heizung ausschaltet, kühlt die Keramikplatte nicht sofort aus. Sie speichert die Energie und strahlt noch eine Weile behagliche Wärme nach.
Dies sorgt für eine sehr konstante Raumtemperatur und verhindert das schnelle "Auskühlen" des Wärmegefühls zwischen den Heizintervallen.

Design Robustheit: Mehr als nur eine Heizung
Keramikheizkörper sind echte Designobjekte. Die Oberflächen sind oft natürlichen Materialien nachempfunden (z.B. Schiefer, Sandstein, Beton-Optik) oder in matten Uni-Farben gehalten.
Die Materialvorteile:
- Kratzfest Robust: Keramik ist härter als Glas oder lackiertes Metall. Sie ist unempfindlich gegen Kratzer und sehr langlebig.
- Pflegeleicht: Die Oberfläche lässt sich einfach abwischen und vergilbt nicht.
- Optik: Die matte Struktur verhindert Spiegelungen, was in vielen Wohnräumen als ruhiger und angenehmer empfunden wird als Hochglanz-Glasheizungen.
Ideal für das Badezimmer und die Küche
Dank der Schutzklasse IP44 (Spritzwasserschutz) sind unsere Keramikheizkörper von Marken wie Elbo Therm bestens für Feuchträume geeignet.
- Im Bad: Die Keramikoptik passt oft hervorragend zu den vorhandenen Fliesen. Mit einem optionalen Handtuchhalter wird die Heizung zum praktischen Handtuchtrockner.
- In der Küche: Da Keramik unempfindlich und leicht zu reinigen ist, macht sie auch in der Küche eine gute Figur, wo Fettspritzer oder Dampf anderen Materialien zusetzen könnten.
Montage Gewicht: Worauf muss geachtet werden?
Die Installation ist einfach, unterscheidet sich aber leicht von leichten Alupaneelen:
- Gewicht: Keramik ist schwerer als Aluminium. Achten Sie bei der Wandmontage auf ausreichend tragfähige Dübel und Schrauben (im Lieferumfang enthalten).
- Trockenbauwände: Bei Rigipswänden sollten Sie Hohlraumdübel verwenden oder das Paneel idealerweise im Ständerwerk verankern.
- Anschluss: Stecker in die Steckdose genügt. Für eine unsichtbare Optik kann ein Elektriker den Anschluss auch unter Putz legen.
Welche Leistung für welche Raumgröße?
Da Keramikheizungen effizient strahlen, gelten die üblichen Richtwerte für Infrarotheizungen:
- Kleines Bad / Gäste-WC (4-6 m²): ca. 400 Watt
- Mittlere Räume (10-15 m²): ca. 600 - 800 Watt
- Größere Wohnräume (ab 18 m²): Hier empfehlen wir die Kombination aus zwei Paneelen (z.B. 2x 600 Watt) für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.